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Massage AusbildungDort lernt man, wie Hilfe der Massage im Körper Regulationsmechanismen angeregt werden, sprich wie sich Spannungen lösen und letztlich beim Kunden zur Entspannung führe. Darüber hinaus lernt man auch, welche Massagegriffe die Muskulatur kräftigen, oder welche zur Beruhigung der Nerven führen, oder welche die Hormonaktivierung anregt bzw. wie man für die reflektorische Beeinflussung der inneren Organe sorgen kann. Es ist nämlich so, dass Masseure nicht nur massieren. Vielmehr kommen auch Therapieformen, wie zum Beispiel Bewegungstherapie, oder aber Elektro-, Hydro- oder Thermotherapie zur Anwendung. Was letztlich von einem Masseur in seinem Studio angeboten werden kann, oder für was für Stellen er sich bewerben kann, hängt von seiner Qualifikation ab. Eine Ausbildung dauert zwei Jahre. Nachdem man das Staatsexamen gemacht hat, muss noch ein 6 Monate dauerndes Praktikum absolviert werden. Dann darf ein Masseur die Berufbezeichnung „Masseur und medizinischer Bademeister“, bzw. „Masseurin und medizinische Bademeisterin". Damit man eine Ausbildung beginnen kann, ist mindestens ein Hauptschulabschluss erforderlich. |