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Dampfbad



Der Ursprung der Dampfbäder liegt in den Thermalbädern der Römer. Daher ist die wohl bekannteste Form des Dampfbades auch ist das Caldarium, das auch als Römisches Dampfbad bekannt ist. Man findet ein derartiges Dampfbad heute auch in zahlreichen Freizeitbädern. Ein Caldarium besteht aus einem Raum.

Darin befinden sich Bänke. Diese strahlen eine gleichmäßige Wärme von 40 bis 50° C ab. Die Luftfeuchtigkeit im Caldarium beträgt annährend 100 Prozent. Die Wände und der Boden in einem Dampfbad sind entweder mit Fliesen versehen, oder aus Kunststoff, bzw. – formschön – aus Glas. Das Caldarium gilt als sehr kreislaufschonend und die Muskulatur entspannend. Das Caldarium kann auch als Vorbereitungsraum für ein trocken heißes Saunabad genutzt werden. Eine weitere Form des Dampfbads ist das Türkische Bad, auch Hamam genannt. Das Hamam ist ein wichtiger Bestandteil der islamischen Badekultur.

Man findet diese Bäder sowohl im arabischen, als auch im iranischen Kulturkreis, wie auch in der Türkei. In einigen Saunabädern in Deutschland wird diese Form des Dampfbadens ebenfalls angeboten. Eine weitere – moderne – Variante des Dampfbads sind die Dampfduschen, die man auch im eigenen Bad installieren kann. Man findet sie aber auch in Saunaanlagen. Insbesondere eignen sich Dampfduschen nämlich auch für das Abkühlen nach einem Saunagang, aber einfach auch nur zum Inschwungbringen des Kreislaufs.