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Elementsauna



Wenn man in seinem Keller genügend Platz hat, sollte man sich – für die Entspannung und Gesundheit – überlegen, ob man sich nicht eine Sauna einbaut. Ein derartiger Schwitzkasten erfordert in der Regel nicht einmal viel Platz, ist im Handel auch als sogenannte Elementsauna erhältlich. Das heißt, die Sauna, die man kauft und zusammenbauen möchte, besteht aus mehreren Elementteilen aus Holz.

Beim Kauf einer derartigen Elementsauna sollte man auf die Holzart achten, aus der die Teile sind, denn letztlich ist es die Holzart, wie auch die Holzstärke, die letztlich das Klima in der Heimsauna ausmacht. Dabei gilt je mehr Holzmasse vorhanden ist, desto mehr Wärme kann auch gespeichert werden. Und je mehr Wärme gespeichert werden kann, desto angenehmer letztlich wird ein Saunagang werden.

Es ist dabei so, dass weiche Hölzer, wie zum Beispiel Kiefer, bzw. Fichte letztlich eine sehr milde Wärmeabstrahlung ergeben. Hemlock und Red Zeder, also härtere Holzarten, ergeben letztlich eher ein herzhafteres Klima. Bei der Wahl des Holzes ist natürlich auch auf den Eigengeruch des Holzes zu achten, denn jede Holzart verströmt ihr eigenes Aroma. Damit man später keine böse Überraschung erlebt, sollte man die Teile für die Elementsauna bei einem Fachhändler kaufen. Natürlich kann man sich die Holzelemente auch selber zimmern. Man sollte aber darauf achten, dass man hier trockenes Holz verwendet.