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Saunadüfte im Saunahaus



Das Saunieren in einem Saunahaus ist die ursprüngliche und traditionelle Form des Saunabadens. In einem eigenen im Garten aufgestellten Saunahaus hat man wesentlich mehr Freiheiten im Bezug auf das Saunieren, wie es in einer öffentlichen Sauna der Fall ist. Es ist dabei in einem Saunahaus nämlich nicht nur so, dass man sich an keine Kleiderordnung zu halten hat, sondern auch im Bezug auf die Wahl der Saunadüfte in der Regel das Sagen hat.

In einer öffentlichen Sauna hingegen muss man sich dem „Geschmack“ der anderen Mit-Saunagäste in der Regel beugen. Die im deutschsprachigen Raum in der Sauna am meisten verwendeten Saunadüfte sind Fichte, Eukalyptus, Latschenkiefer, aber auch verschiedene Zitrusdüfte, wie letztlich aber auch Menthol und Minze. Es gibt aber auch noch viele andere Saunadüfte. Diesen wird in ganz besonderer Art und Weise eine gesundheitsfördernde Wirkung für Körper und Seele nachgesagt. Zu welcher Jahreszeit man welche Saunadüfte verwendet, bleibt einem Selbst überlassen, solange man das Saunabad alleine genießt.

Ein Saunabad in einem Saunahaus im Garten ist dabei zu jeder Jahreszeit möglich und ein tolles Erlebnis – verbunden mit Entspannung. Während man in einer öffentlichen Sauna als Saunagast den Aufguss mit den Saunadüften nicht selbst zubereiten darf, hat man dieses Vergnügen – was gleichzeitig eine Aufgabe ist – im eigenen Saunahaus natürlich. Saunadüfte gibt es recht viel. Die Saunaaufgusskonzentrate sind dabei in verschiedenen Abfüllungen erhältlich. Man sollte genau die Beschreibung lesen, denn der Unterschied bei den Abfüllungen liegt in der Zugabe der Wassermengen.