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Wärmekabine



Im Gegensatz zu einer Sauna entwickelt sich in einer Infrarot Wärmekabine keine Feuchtigkeit. Es ist daher – wenn zu Hause aufgestellt – auch möglich dies im Wohnraum zu tun. Eine Sauna hingegen muss man im heimischen Keller installieren. Eine Wärmekabine ist darüber hinaus auch sehr einfach zu bedienen.

Man schließt sich lediglich an di 230 Volt-Haushaltssteckdose an. Bei einer Wärmekabine gibt es bei den verschiedenen Modellen insbesondere Unterschiede bei den Strahlern. Während bei einigen Modellen Magnesiumoxydstrahler zum Einsatz kommen, werden bei anderen Modellen Keramikstrahler verwendet, darüber hinaus gibt es auch noch Modelle mit Flächenstrahlern und Vital-Strahlern. Die Qualität einer Wärmekabine hängt insbesondere vom verwendeten Holz ab.

Verwendet werden entweder Blockbohlen, oder aber Profilhölzer. Häufig für Wärmekabinen verwendete Hölzer sind die der nordischen Fichte, aber auch das Red Zedernholz. Für die Herstellung von Wärmekabinen werden dabei nur einwandfreie Hölzer verwendet und zu vorgefertigten Elementen verarbeitet, die dann, in Einzelteilen geliefert, sich auch zum Selbstaufbau eignen. Da diese Teile jedoch auch schon vormontiert geliefert werden, ist eine Selbstmontage recht einfach. Eine ausführliche Aufbauanleitung erhält man beim Kauf derartiger Einzelelemente dazu. Mit Infrarotsets zum Nachrüsten kann man im Übrigen auch eine konventionelle Sauna zur Infrarot Wärmekabine verwandeln. Die Infrarotsets werden dabei jedoch nicht fest montiert, sodass die Sauna auch – je nach Wunsch und Bedarf – auch weiterhin als Sauna genutzt werden kann.